Schweden 2010 |
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Süd-Indien, Auroville, eine Lebensform in Indien
Wir hatten nicht den Wunsch, ganz Indien kennenzulernen, wir wollten unsere liebste Freundin Ellen besuchen und wollten ihr Umfeld und ihre Lebensweise sehen, wovon wir schon viel in Erzählungen gehört hatten.
die fliessend ca. 15 verschiedene Sprachen beherrschte und uns einen guten Einblick in den Ashram verschaffte.
und neugierig befragt. Hier ein Junge, der mit einer Schulklasse unterwegs war.
dort sind wir auch zum Baden gewesen, wo ich ins Gespräch mit Jugendlichen kam.
Es war sehr windig, aber das Wasser schön warm.
der gerne mal ein Tänzchen wagte, das ich freudig mitmachte.
und wir wurden nie müde, Ellen zuzuhören.
ca. 8 Jahren getroffen hatte, als sie nach Auroville kam.
dort haben wir zu Mittag gegessen. Es gab sogar Teller und Bestecke.
wo wir zweimal gegessen haben, weil es so köstlich geschmeckt hat. Die Esskultur ist dort gänzlich anders. Man isst mit der rechten Hand (die linke ist schmutzig), und bekommt oft die Speisen auf einem Bananenblatt serviert. Hier waren es schöne gebackene Sachen, die zusammen mit Reis auf einem Bananenblatt lagen. Ein Topf mit Sosse stand daneben. Alles wurde mit der Hand gemischt und mit den Fingern gegessen. Nach kurzer Zeit bekamen wir immer mehr Training und es machte auch Spass.
Ellen stand mit mir vor einem Hibiskus.
Mutu ist der Gärtner, der sich auch um Ellens Haus kümmert.
sonst wird die Seite zu gross. |
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